
09-06-2007
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Secretary of State
Victory or Valhalla!
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Member Since: Jan 2007
Location: What used to be America
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Germans, I need your help
If my German is correct, the NPD (a far right party in Germany. Some call it the new Nazi Party) has moved ahead of the SPD in the latest polls in Saxony. The SPD recieved 8%, and the NPD 9%. Not a large margin, to be sure. Both are still being hammered by the CDU and Die Linke. Still, it is a touch suprising that the NPD could pull this off. Could the German speakers of the forum back me up here, and perhaps offer some clarification?
Alarmierende Umfragezahlen: NPD in Sachsen überrundet SPD - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Quote:
NPD in Sachsen überrundet SPD
Die NPD ist einer neuen Umfrage zufolge die Gewinnerin der sächsischen Regierungskrise. Die Rechtsextremen überrunden erstmals die SPD - die nur noch bei acht Prozent liegt. Die Partei ist erschüttert, auch für Politikforscher sind die Zahlen dramatisch.
Hamburg/Dresden - Ministerpräsident Georg Milbradt hat in den vergangenen Wochen einen Schlag nach dem anderen kassiert (mehr...). Korruptionsaffäre, die Posse um die Waldschlösschenbrücke, der Übergriff auf acht Inder in Mügeln. Zuletzt brachte ihn die Pleite der Landesbank ins Wackeln, daran änderte auch der Notverkauf nichts. Doch nach neuesten Zahlen des Umfrage-Instituts Forsa scheinen die Wähler nicht seine CDU abzustrafen - sondern den Minipartner in der Großen Koalition, die SPD: Diese liegt jetzt hinter der NPD.
Die SPD komme laut Forsa nur noch auf acht Prozent - die NPD dagegen auf neun Prozent. Damit liegt sie erstmals vor den Sozialdemokraten.
Die CDU komme auf 39 Prozent, nur zwei weniger als bei der vergangenen Befragung. 27 Prozent der Wähler würden sich für die Linke entscheiden, sieben Prozent für die FDP. Die Grünen würden mit fünf Prozent knapp in den Landtag einziehen.
Die NPD bejubelte die Zahlen in einer Pressemitteilung als "wirklich sensationell" und als Ergebnis dessen, "dass wir uns nicht an medialen Hetzkampagnen gegen unsere eigenen Landsleute wie in Mügeln beteiligen", die "geradezu rassistisch" seien: "Keine Angst, die nächsten Wahlen kommen bestimmt."
Die SPD ist erschüttert. Sie hatte bei der Landtagswahl 2004 mit 9,8 Prozent schon das schlechteste Ergebnis aller Zeiten erreicht. Holger Dulig, parlamentarischer Fraktionsgeschäftsführer, lässt seinem Frust freien Lauf: "Dass nun die NPD Gradmesser für uns ist, kann nicht sein", sagte er SPIEGEL ONLINE. "Ich lasse mich nicht mit Nazis vergleichen." Für die SPD könne es "nach diesen Zahlen nur eine Devise geben: Jetzt müssen wir durchstarten". Die Wirtschaftsdaten sprächen für Sachsen und seine Regierung, und davon sei die SPD ein wichtiger Teil. "Das müssen wir klarmachen", sagt Dulig.
In der sächsischen SPD ist die Unruhe groß. Dulig soll nach Informationen von SPIEGEL ONLINE demnächst den Fraktionschef Cornelius Weiss ablösen, der sich am 14. September gegenüber der Fraktion dazu äußern will - Dulig schweigt bisher dazu.
Linkspartei und NPD profitieren von Gerechtigkeitsdebatte
Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt nennt die Zahlen "dramatisch". Allerdings spielten "die großen Geschiebekräfte" der Gesellschaft wie die Gerechtigkeitsfrage in Sachsen eine größere Rolle als "kleinere Kapriolen" wie die jüngsten Regierungspleiten. Das Gefühl in der Bevölkerung sei, dass die großen Parteien - ob in Dresden oder Berlin - nicht genug für sie täten, sagte Patzelt SPIEGEL ONLINE. "Soziale Gerechtigkeit ist nach wie vor das wichtigste Thema." Darauf setze verstärkt die NPD, nach dem Motto: "Starker Staat für den kleinen Mann." Von den beiden großen Volksparteien treffe diese Unzufriedenheit besonders die SPD. "Den Sozialdemokraten nimmt man das übel, weil das eigentlich immer ihr Thema war." Profitieren würden vor allem Linkspartei und die NPD.
So richtig kann sich auch Sachsens CDU nicht über die Zahlen freuen. Eine Große Koalition wie bisher wäre ihnen zufolge nicht mehr möglich - so etwas gab es noch in keinem Bundesland. Der Politologe und SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Franz Walter (mehr...) hatte vor kurzem schon auf dieses Problem hingewiesen und von einer schwerwiegenden Störung der politischen Balance gesprochen.
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There can be no bystanders in the battle for survival. Anyone who will not fight by your side is an enemy you must crush.
We are at war with forces too terrible to comprehend. We cannot afford mercy for any of its victims too weak to take the correct course. Mercy destroys us; it weakens us and saps our resolve. Put aside all such thoughts. They are not worthy of those in the service of country.
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